Pressemitteilung
redi-Group führt als Vorreiter in der Branche der Automobildienstleister ein Anti-Korruptions-Programm ein
Externer Compliance Officer überwacht Einhaltung
Langenfeld, 1. Juli 2007 – Mitarbeiter und Management der redi-Group geben ein Null-Toleranz-Bekenntnis gegen rechtswidriges und unlauteres Handeln im Wirtschaftsleben ab. Als erster Mittelständler ihrer Branche führt der Spezialist für Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement ab 1. Juli ein eigenes Corporate Compliance-Programm (CCP) ein. Jeder Mitarbeiter – vom Pförtner bis zum Geschäftsführer - verpflichtet sich, einen Verhaltensleitfaden einzuhalten, in dem Integrität, Fairness und Redlichkeit als wesentliche Grundsätze der redi-Unternehmensphilosophie fest verankert sind. „Korruption zerstört wie Doping das Vertrauen in die wahre Leistungsfähigkeit unserer Wirtschaft. Sie gefährdet das Fortbestehen und die Arbeitsplätze von Unternehmen, die Bestechung ablehnen und die gute Leistung zu einem fairen Preis garantieren. Wir, die redi-Group, sehen Ehrlichkeit als Basis unserer Qualitätsstandards an. Deshalb wollen wir unser Handeln transparent machen“, erklärt Dieter Reitmeyer, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der redi-Group.
Mit dem Corporate Compliance-Programm dokumentiert die redi-Group dem Wettbewerb, sich mit den Standards messen lassen zu wollen, die die Großindustrie bereits etabliert hat. Das CCP geht als freiwillige Selbstverpflichtung über die gesetzlichen Regelungen hinaus. Management und Belegschaft der redi-Group akzeptieren das Programm als verbindliche Richtschnur für ihr unternehmerisches Denken und Handeln - im Umgang mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern. Als Handlungsanleitung bietet es jedem Mitarbeiter Hilfestellung zu integrem Verhalten.
Um sicher sein zu können, dass das CCP in der Praxis auch eingehalten wird, hat die redi-Group als eines der ersten deutschen mittelständischen Unternehmen einen externen Chief Compliance Officer ernannt, Olaf G. von Briel, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuer- und Strafrecht von der Kanzlei Boxleitner von Briel in Düsseldorf. Er zählt zu den Topjuristen seiner Branche. Seine Aufgabe ist die Einhaltung des CCP zu überwachen, Umsetzung und Verankerung des Integritätsmanagements in den operativen Prozessen voranzutreiben und Mitarbeiter wie Führungskräfte systematisch in Schulungen für das Thema zu sensibilisieren. Zudem untersucht er mögliche Verstöße und leitet Korrekturmaßnahmen ein. Alle Mitarbeiter sind verpflichtet, Verletzungen des CCP zu melden. Sie können dem unabhängigen Chief Compliance Officer Anzeigen auch anonym mitteilen.
Um die notwendige Vernetzung zur Sicherung des Informationsflusses auch innerhalb des Unternehmens zu gewährleisten, richtet die redi-Group zudem einen eigenen Compliance-Rat ein. So wird sichergestellt, dass sich jeder Mitarbeiter unabhängig von der hierarchischen Ebene und Fachbereichszugehörigkeit Gehör verschaffen und für seriöse Geschäftspraktiken eintreten kann.
Über die redi-Group
Die 1996 gegründete redi-Group ist einer der größten deutschen Dienstleister für Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in der Automobilindustrie. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Langenfeld/Rheinland und unterhält weitere Standorte in Böblingen, Bremen, Dresden, Ludwigsfelde, Unterföhring, Michigan, South Carolina (USA), Slatinany (CZ) und Wien (A). Im Geschäftsjahr 2007 erzielte die redi-Group einen Umsatz von 145 Millionen Euro und beschäftigt weltweit fast 1.500 Mitarbeiter. Zu den über 3.000 Kunden zählen führende Automobilhersteller wie BMW, Daimler, Porsche, VW/Audi sowie namhafte Zulieferbetriebe der Branche. Die redi-Group gliedert sich in die Geschäftsbereiche redi-Control, redi-Engineering und redi-Qualify.
Pressekontakt
Andrea Sasse
Leiterin Public Relations
redi-Group® GmbH
Elisabeth-Selbert-Straße 15,
D-40764 Langenfeld
Tel.: +49 / (0) 2173 / 99 88 63 14
Fax: +49 / (0) 2173 / 99 88 687
andrea.sasse@redi-group.com
www.redi-group.com
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